Die weltweit einzigartige pädagogische Initiative für den Elementar-, Primar- und Heimbereich

Der KiTa Zweckverband bringt das pädagogisch wertvolle Strategiespiel in seine KiTa´s

In über 300 Kindertageseinrichtungen (KiTas) in Deutschland wird das innovative Projekt „Schach für Kids" bereits durchgeführt – nun kommt es auch nach Essen. Am Dienstag (27. November 2012) fiel der Startschuss in der KiTa St. Peter. Deren Träger, der KiTa Zweckverband im Bistum Essen, wird das Strategiespiel künftig in 20 Essener KiTas und in 20 Einrichtungen in anderen Städten des Ruhrbistums anbieten. Die Schirmherrschaft hat Propst Werner Plantzen, Verwaltungsratsvorsitzender des KiTa Zweckverbands, übernommen.

„Ich bin begeistert, dass ein Brett mit 32 Figuren dazu beitragen kann, das Sozialverhalten, Selbstbewusstsein, das logische Denken und individuelle Begabungen wie Kommunikation, Fantasie und Willenskraft zu stärken", erklärte Propst Werner Plantzen bei der Projektvorstellung. Am Mittwoch erhalten zunächst die Erzieherinnen und Erzieher eine Einführung in die Grundlagen des Projekts „Schach für Kids", um das beliebte Spiel anschließend zu den Mädchen und Jungen in die Einrichtungen bringen zu können. Dass die Kinder von Schach begeistert sein werden, davon ist Petra Struck, Abteilungsleiterin für die Region Essen beim KiTa Zweckverband, überzeugt: „Da wir als Träger im gesamten Bistumsgebiet tätig sind, kennen wir ‚Schach für Kids' bereits aus anderen Städten. Sowohl die Kinder als auch die Erzieherinnen und Erzieher schwärmen dort von dem Projekt."

Der Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen, kurz KiTa Zweckverband, ist einer der größten freien Träger von Kindertageseinrichtungen in Deutschland mit Sitz in Essen. In insgesamt 272 Einrichtungen in den Städten, Kreisen und Kommunen des Ruhrbistums bietet der KiTa Zweckverband rund 18.000 Plätze für Kinder im Alter von sechs Monaten bis zum Schuleintritt an.

„Sich auf ganz neue Situationen einzulassen. Die Kinder lernten zu verlieren. Und lernten auch ihre Stärken, aber auch einander gegenseitig zu unterstützen, für einander einzustehen….“

KiTa-Leiterin aus Düsseldorf

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